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net stop w32time
w32tm /config /syncfromflags:manual /manualpeerlist:0.de.pool.ntp.org
w32tm /config /reliable:yes (clients erlauben die Zeit vom Server zu holen)
net start w32time

Management Component Pack

hp-health HPE System Health Application and Command line Utilities (Gen9 and earlier)
hponcfg HPE RILOE II/iLO online configuration utility
amsd HPE Agentless Management Service (Gen10 only)
hp-ams HPE Agentless Management Service (Gen9 and earlier)
hp-snmp-agents Insight Management SNMP Agents for HPE ProLiant Systems (Gen9 and earlier)
hpsmh HPE System Management Homepage (Gen9 and earlier)
hp-smh-templates HPE System Management Homepage Templates (Gen9 and earlier)
ssacli HPE Command Line Smart Storage Administration Utility
ssaducli HPE Command Line Smart Storage Administration Diagnostics
ssa HPE Array Smart Storage Administration Service

Repo hinzufügen ( /etc/apt/sources.list ):

# HPE Management Component Pack
deb http://downloads.linux.hpe.com/SDR/repo/mcp stretch/current non-free

Install the HPE public gpg key

http://downloads.linux.hpe.com/SDR/keys

Quelle: https://downloads.linux.hpe.com/SDR/project/mcp/

 

(
wget -O- „https://downloads.linux.hpe.com/SDR/hpPublicKey1024.pub“ | apt-key add –
wget -O- „https://downloads.linux.hpe.com/SDR/hpPublicKey2048.pub“ | apt-key add –
wget -O- „https://downloads.linux.hpe.com/SDR/hpPublicKey2048_key1.pub“ | apt-key add –
wget -O- „https://downloads.linux.hpe.com/SDR/hpePublicKey2048_key1.pub“ | apt-key add –
)

Anschließend lässt sich die HP Management Homepage über „apt-get install hpsmh“ installieren und per https://Horstname:2381 aufrufen.
Sinnvollerweise installiert man sich auch die templates ( hp-smh-templates ).
Dann bitte: /sbin/hpsnmpconfig aufrufen, sonst sieht man ebenfalls nicht viel 🙂 …

weiterführende Infos: https://www.brentozar.com/archive/2013/08/how-to-use-hp-system-management-homepage/

(
apt-get install ssaducli ssacli ssa hpsmh hp-smh-templates
/sbin/hpsnmpconfig
/etc/init.d/hp-snmp-agents restart
/etc/init.d/hpsmhd restart
)

Um z.B. einen Raid-Controller zu monitoren gibt es hier eine schöne Anleitung (wenn auch etwas veraltet – neuer client: ssaducli ): HP RAID Controller Status mit hpacucli überprüfen

Erstmalig habe ich meinen PDC ( Windows Server 2012R2 ) umgezogen.
Folgende Schritte sind für mich notwendig gewesen um dies komplett sauber zu vollziehen:

Nach kurzem stöbern kann ich jetzt schon jedem empfehlen sich mal die Seite von Herrn Bernhard Linz genauer zu betrachten – es sind viele wertvolle und amüsante Beiträge zu IT-Themen zu finden! ( z.B.: https://znil.net/index.php?title=10_Regeln_wenn_der_IT-Techniker_kommt )

 

 

Backup der Anleitung: FSMO Rollen eines Domänencontroller an einen anderen übertragen – der Klassiker 2003 2008 2008R2 2012 – znilwiki

pmgsh set /config/spamquar -port 0815

0815 durch den gewünschten Port ersetzen – fertig – abputzen!

Roundcube wollte keine Verbindung mehr mit dem Sieve-Management herstellen lassen, da ich nicht bereit war zusätzlich für Wildcard zu zahlen.
Folgender Workaround hat das Problem behoben:

roundcube: PHP Warning: stream_socket_enable_crypto(): Peer certificate CN=`xyz.de‘ did not match expected CN=`mail.xyz.de‘ in /usr/share/php/Net/Sieve.php on line 1180
roundcube: ERROR: Failed to establish TLS connection (2)

Lösung (/var/lib/roundcube/plugins/managesieve/config.inc.php) :
// $config[‚managesieve_conn_options‘] = null;

// Connection scket context options
// See http://php.net/manual/en/context.ssl.php
// The example below enables server certificate validation
$config[‚managesieve_conn_options‘] = array(
’ssl‘ => array(
‚verify_peer‘ => false,
‚verify_peer_name‘ => false,
‚verify_depth‘ => 3,
‚cafile‘ => ‚/etc/openssl/certs/ca.crt‘,
),
);

Der Eintrag „verify_peer_name“ ist in der Beispielconfig nicht vorhanden, kann aber hinzugefügt werden, da der Parameter in der entsprechenden Funktion akzeptiert wird und vorhanden ist.

Job for pve-firewall.service failed because the control process exited with error code.

Lässt sich beheben, indem man die IP des Rechners in der /etc/hosts korrekt angibt, da die pve-interne Firewall sonst anscheinend nicht korrekt eingerichtet werden kann:
ALT:
127.0.0.1 localhost
127.0.0.1 Horstname.intranet.top.level Horstname

NEU:
127.0.0.1 localhost
123.123.123.123 RWE.intranet.top.level Horstname

Und wer findet das ganze hier? Jemand der nicht lesen kann oder will 🙂 :
https://pve.proxmox.com/wiki/Install_Proxmox_VE_on_Debian_Stretch

Die Repos findet man hier:
https://pve.proxmox.com/wiki/Package_Repositories

Noch ein paar Anmerkungen für mich:
RAW-Images für die Disks (Bessere Performance und einen großen Haufen auf die Snapshots – dafür macht man schließlich Backups!) – cache = writeback hat zuviel IO-Last erzeugt… vieleicht hierzu später mal mehr…
Netzwerkkarten: Virt-IO
CPU: KVM64, wenn nicht die HorstCPU durchgereicht wird – auf dem Horst HT und natürlich alles wie VT-D aktivieren
Platten: Single-SCSI Virt-IO mit DISCARD (Speicherplatzbefreiung ans Horst-System durchreichen) einrichten

Zu Grunde lag ein klassisches Rinderrouladenrezept, welches auf Grund der örtlichen Gegebenheiten (wir mussten mit dem auskommen was da war 🙂 ) etwas angepasst wurde.

Benötigte Zutaten:
6x Rinderroulade vom Metzger (dat warn ma Lappen!)
2Pakete Frühstücksspeck
1x Cornichons (Kräuter)
2 Möhren
1/4 Sellerie
3-4-5 Zwiebeln
1 Stange Lauch
2 Flaschen Wein (reingekippt haben wir etwa einen halben Liter 2014er Montepulciano – dat andere Zeug haben wir uns zum Start hinter die Binde gekippt)
1x Ursenf
1x Gänseschmalz
Salz und Pfeffer
Saucenbinder
1 kleine Dose Tomatenmark
Thymian
2-3 Lorbeerblätter

1. Zwiebeln schälen und schön klein machen (fein geschnittene halbe Ringe sind gut zu verarbeiten). Cornichons längs vierteln.

2. Salzen, pfeffern (DAS FLEISCH DU SAU!) und mit je einem Teelöffel Senf bestreichen. Mit Frühstücksspeck, Gurken und Zwiebeln (nur innen bzw. mit den Zwiebeln ein Stück weiter) belegen und die zarten Stücke stramm einrollen und fixieren (Bondage mit Roulandenband, Nadeln, Edelstahlnägeln oder was auch immer grad da ist)

3. Für die Sauce Möhren und Sellerie schälen, den Lauch halbieren, unter fließendem Wasser putzen und anschließend in feine Würfel schneiden. Den Rest der Zwiebeln von den Rouladen zugeben

4. 1 Liter Rinderfond/Brühe vorbereiten

5. Backofen auf 180 °C vorheizen. Gänseschmalz im Bräter erhitzen. Rouladen rundherum richtig scharf anbraten und auf einen Teller geben. Einen Schuss der Brühe um ETWAS abzulöschen hinzugeben. Gemüse hinzufügen und anschwitzen. Tomatenmark, Thymian und Lorbeerblätter untermengen, kurz anbraten und mit Wein und Rinderfond ablöschen, ca. 5 Minuten einkochen lassen und dann die Rouladen hinein in das tolle Bad.

6. Bräter mit Deckel abdecken und im heißen Ofen ca. 2 Stunden schmoren lassen, zwischendurch Rouladen wenden (alle 20-30 Minuten). Rouladen aus dem Bräter heben und abgedeckt oder in Alufolie gewickelt im abgeschalteten Ofen warm halten

7. Gemüse und Flüssigkeit durch ein feinmaschiges Sieb passieren. Sauce zurück in den Bräter gießen, aufkochen und mit Saucenbinder andicken. anschließend darf der Herd ausgeschaltet werden und die Rouladen können zurück in den Bräter um sich dort noch wenige Minuten zu entspannen

Dazu gab es Klöße und mit viel Liebe hergestelltes Rotkohl (Danke Onkel Michi!).

Boah war dat lecka!

Bremsbeläge vorn
EBC DP41363R Yellowstuff

Bremsscheiben vorn
Brembo 2x Bremsscheibe Coated Disc Line Vorderachse (09.a353.11)

1x ATE Zubehörsatz, Scheibenbremsbelag 13.0460-0269.2 (vorn)
ATE-Zubehoersatz-Scheibenbremsbelag-13-0460-0269-2
2x Warnkontakt Bremse vorn
Warnkontakt, Bremsbelagverschleiß TRW GIC184 (es ist jeweils nur 1 Sensor nutzbar – der 2. hat eine andere Bauform und einen anderen Anschluss)
Besser direkt: 2x NK Warnkontakt Bremsbelagverschleiss 280084

Bremsscheiben hinten
Brembo  2x Bremsscheibe Coated Disc Line Hinterachse (09.9738.11)

Bremsbeläge hinten
EBC DP21364 Greenstuff

1x Warnkontakt hinten (nur hinten rechts)
NK Warnkontakt Bremsbelagverschleiss 280084

1x Dichtring Ölablassschraube
Febi Bilstein Dichtring Ölablassschraube 07215 – AUDI – FORD – OPEL – SKODA

Artikelinformationen
Hersteller FEBI BILSTEIN
Herstellernummer 07215
EAN 4027816072157
Eigenschaften
Dicke/Stärke [mm] 1,5 mm
Innendurchmesser [mm] 14 mm
Außendurchmesser [mm] 20 mm
DIN/ISO 7603 A/CU
Material Kupfer
Ergänzungsartikel/Ergänzende Info 2 für Ölablassschraube
Service Information beachten
benötigte Stückzahl 1
Gewicht [kg] 0,002 kg

Motoröl
8Liter Mobil 1 FS 0W-40

ABC-Fahrwerk und Servopumpe
PENTOSIN Hydrauliköl Servolenkungsöl CHF 11S MB 0019892403

ABC-Filter original von Mercedes (genau so teuer wie die im Netz und 100%ig das richtige Teil – 3µ Filter statt ursprünglich 10µ!)

Da ich dovecot mit staticdb einsetze und diverse Clients im Einsatz sind, welche nicht ordentlich aufräumen, habe ich folgendes Script zu meinen täglichen Cronjobs gepackt. Enthält noch keine Returncodes etc. – quick and dirty halt 😉

Einfach das SQL-Statement und ganz unten die eMailadresse anpassen und (wenn man so faul ist wie ich) nach cron.daily speichern. Wer sonst nichts mit cron zu schaffen hat: „KEINE“ Punkte im Namen verwenden. (Beispiel „geloeschteloeschen“ ist OK, nicht aber „geloeschteloeschen.sh“!)

#!/bin/bash
#Script: Jan Ligendza v.25.03.2016
#info AT ligit.de

# Variable mit Benutzern aus DB fuellen (SQL-Statement ggf. anpassen. Hier werden die kompletten eMail-Adressen zurückgegeben. Beispiel: hans.wurst@hier.dort)
MAILUSER=$(mysql –host=DATENBANKHOST –user=BENUTZER –password=’PASSWORT‘ –database=DATENBANK –skip-column-names –execute=“SELECT email from virtual_users;“)

# Variable Zeile für Zeile abarbeiten und die Postfächer bereinigen („Geloescht und aelter als 7Tage“)
MAILINFO=$(while read line
do
MAILBOXUSR=“$line“
echo „USER: $MAILBOXUSR“
MAILBOXEN=$(doveadm mailbox list -u „$MAILBOXUSR“ 2>&1)

# Zweite Variable Zeile für Zeile abarbeiten um alle Ordner incl. Unterordnern zu erwischen, da doveadm expunge unbedingt die mailbox (den Ordner) wissen will
while read line
do
doveadm mailbox status -u „$MAILBOXUSR“ „messages unseen vsize“ „$line“ 2>&1
doveadm -v expunge -u $MAILBOXUSR mailbox „$line“ DELETED savedbefore 7d 2>&1
done <<< „$MAILBOXEN“

echo -e
done <<< „$MAILUSER“)

# Infomail versenden
echo „$MAILINFO“ | mail -s ‚mail: dovecot expunge information‘ email@adresse.j0Rr

Falls es mal wieder ganz schnell gehen muss…… 😉

Quellhost:
mysqldump -h Quellhost -u user DATENBANK –opt -p > DATENBANK.sql
Falls es lokal war: scp DATENBANK.sql user@Zielhost:/pfad/

Mysql-Client mit DB-Server verbinden und mit etwas Glück die ganzen zur DB gehörenden Usernamen in der DB „mysql“ finden:
mysql -u user -p
mysql> use mysql;
mysql> select CONCAT(user,’@‘,host) from db where db=‘DATENBANK‚;

Ergebnis:
+————————–+
| CONCAT(user,’@‘,host) |
+————————–+
| datenbankuser@host  |
+————————–+

Nun die Benutzerrechte des Users auslesen:
mysql> show grants for datenbankuser@host;

Ergebnis:
+————————————————————————————————————————————————————————————————————————–+
| Grants for datenbankuser@host |
+————————————————————————————————————————————————————————————————————————–+
| GRANT USAGE ON *.* TO ‚datenbankuser’@’host‘ IDENTIFIED BY PASSWORD ‚************BLABLUB***********‘ |
| GRANT SELECT, INSERT, UPDATE, DELETE, CREATE, DROP, INDEX, ALTER, CREATE TEMPORARY TABLES, LOCK TABLES, EXECUTE, CREATE VIEW, SHOW VIEW, CREATE ROUTINE, ALTER ROUTINE ON `DATENBANK`.* TO ‚datenbankuser’@’host‘ |
+————————————————————————————————————————————————————————————————————————–+
2 rows in set (0.00 sec)

 

Zielhost:
Zieldatenbank erstellen und anschließend wie folgt füllen:
mysql -u user -p DATENBANK < DATENBANK.sql
nun noch die GRANT-Befehle mit den Nutzerrechten in SQL ausführen und fertig…